Gute Zusammenarbeit, reibungslose Kommunikation, Energie, Freude und Zufriedenheit mit dem gemeinsamen Erreichen von Zielen: Teameffektivität ist nicht nur für Manager und Teamleiter der heilige Gral, für Teammitglieder ist es einfach sehr schön, in einem Team zu arbeiten, das gut funktioniert. Teameffektivität schafft Arbeitsglück.

Wichtig sind dabei: eine Unternehmenskultur, in der man sich sicher fühlt, gute Abstimmung, Struktur und Deutlichkeit. Es gibt verschiedene Methoden, wie man mit Teams daran arbeiten kann, die Persönlichkeit, Kommunikationsstile und Talente voneinander besser kennenzulernen. Hier werden Ihnen dazu acht Formen und Möglichkeiten aufgeführt.

 

Ein Modell, das immer mehr genutzt wird, um Teammitgliedern einen besseren Einblick in Persönlichkeit, Talente und Kommunikationsstile voneinander zu verschaffen, ist das Farbmodell der Persönlichkeit. Der Fragebogen Personality Colours, basierend auf dem Big-5-Fragebogen APF, gibt Persönlichkeitsmerkmale anhand von Farben wieder. Der Vorteil hiervon ist, dass das Modell visualisiert und leicht verständlich ist; es werden schnell bestimmte Farben mit Eigenschaften assoziiert, wodurch sie leichter zu besprechen sind. Das ist auch der Grund, warum dieses Modell für ein Teamtraining sehr gut geeignet ist.

Das Training Personality Colours ist auf der einen Seite darauf ausgerichtet, einen guten Einblick in die eigene Persönlichkeit zu erhalten und wie diese im Arbeitsstil, den Qualitäten, Stolpersteinen der Kommunikation und Interaktion mit anderen zum Vorschein kommt. Auf der anderen Seite eignet sich Personality Colours hervorragend dafür, einen besseren Einblick in die Zusammenarbeit innerhalb des Teams zu erhalten. Die Teammitglieder lernen während des Trainings, ihre Unterschiede untereinander besser zu verstehen, zu benennen und zu benutzen.

Kontakt oder Demo?

Immer mehr Organisationen beschäftigen sich damit, sich schneller an den Markt anzupassen. Das ist nicht verwunderlich, wo doch alle fünf Jahre die Entwicklungen scheinbar doppelt so schnell stattfinden. Das bedeutet auch, dass Organisationen flexibler werden müssen und den Bedarf haben, Agilität auch als Kernkompetenz in Teams zu verankern. Ein Agile Mindset Assessment kann die Einstellung beleuchten, die Teammitglieder in einem Veränderungsprozess einnehmen.

Dieses Tool kann genutzt werden, um einen Einblick in die Managementrollen zu geben und ist nicht nur für individuelles Coaching von Teamleitern und Managern geeignet, sondern verdeutlicht auch, welche Rollen in einem Managementteam vertreten sind oder fehlen. Der Fragebogen beruht auf der Theorie von Robert E. Quinn über Managementrollen. Diese geht von acht verschiedenen und manchmal gegensätzlichen Rollen aus, die ein Manager einnehmen muss. Laut der Theorie von Quinn muss ein Manager alle acht Managementrollen gut beherrschen, um ein effektiver Manager zu sein. Bei Teamcoaching kann es auch interessant sein, Ziele zu setzen und eine Rolle näher zu betrachten: wenn eine Organisation innovativer sein will, wie wird diese Rolle dann in einem Team am besten vergegenwärtigt? Schauen Sie sich hier den Fragebogen Quinn Managementrollen an.

teamrolindicator      Teamrollen

1981 entwickelte Meredith Belbin ein Teamrollenmodell auf der Grundlage von 9 Jahren wissenschaftlicher Studien zur Effektivität von Managementteams. Das Modell mit neun Teamrollen wird noch immer – manchmal in angepasster Form – viel genutzt, um Teammitgliedern zu verdeutlichen, welche „Rolle“ sie im Team einnehmen und wie sie einander ergänzen. Der Teamrollenindikator von ixly ist ein Fragebogen, der auf Grundlage der neun Teamrollen (vergleichbar mit denen von Belbin) aufzeigt, welche Rolle eine Person geneigt ist einzunehmen. Wenn alle Teammitglieder den Fragebogen ausgefüllt haben, entsteht ein Überblick über die vorhandenen Rollen.

Manche Coaches bevorzugen ein Modell, das auf Persönlichkeit aufbaut anstelle auf vorab definierte Rollen. Dann kann unter anderem beleuchtet werden, was auf Grundlage von jemandes Persönlichkeit der Beitrag ist, den er/sie dem Team liefert. Das kann anhand eines Big-5-Persönlichkeitsfragebogens gemessen werden, der über gute psychometrische Qualitäten verfügt. Ixly hat einen Fragebogen namens Big 5 Teambeiträge entwickelt, der sowohl auf die Teambeiträge als auch auf die Teamrollen eingeht. Dieser Fragebogen ist also ein guter Startpunkt für ein Gespräch über Beiträge und Rollen in einem Team.

Teams hängen von Kommunikation ab. Die Art wie der Vorgesetzte kommuniziert, hat beispielsweise einen großen Einfluss auf die Kultur in einer Organisation, das kann sich sicherlich jeder vorstellen. Allerdings ist es bei vielen Funktionen von großer Bedeutung, eine gute Vorstellung von Kommunikationsstilen zu haben; die Art wie man in unterschiedlichen Situationen auftritt und welche Effekte das hat. Ein Beispiel dafür ist Feedback geben. Sowohl für Selbsterkenntnis als auch für einen Einblick in die Kommunikationsstile von Teammitgliedern ist das Kommunikationsstile Inventar von Ixly ein großartiger Startpunkt für die Entwicklung.

denkstijlen     Denkstile

Die verschiedenen Merkmale und Persönlichkeitseigenschaften von Menschen kommen oft in einem Entscheidungsprozess zum Vorschein. Eduard de Bono geht davon aus, dass es verschiedene Denkstile gibt (thinking hats), die allesamt zu diesem Prozess beitragen. Mit dem Fragebogen Denkstile kann man die bevorzugten Denkstile von Teammitgliedern erfassen und besser begreifen.  Daneben kann man mit einem Team üben, Probleme von verschiedenen Blickwinkeln aus zu betrachten. Es gibt viele schöne Übungen für Teambuilding, um diese Denkstile zu erkennen und anzuwenden. Diese Einblicke und Erkenntnisse sorgen für eine effektivere Kommunikation und bessere Zusammenarbeit.

Wollen Sie kontinuierlich an der Effektivität, Zusammenarbeit und Performance Ihres Teams arbeiten? Dann gibt es eine Methode, die bereits in vielen verschiedenen Organisationen erfolgreich war: 360-Grad-Feedback. Feedback ist vor allem für Manager und Mitarbeiter ein starkes Hilfsmittel, um an den eigenen Kompetenzen zu arbeiten. Daneben bündelt ein 360-Grad-Feedback-System viele Informationen aus der Umgebung, die man als Coach für noch besseres Coaching nutzen kann. Das 360-Toolkit von Ixly ist ein System mit umfangreichen Möglichkeiten für individuelles Feedback und Teamcoaching.

„Mithilfe von Feedback weiß man, wo man steht, wie andere einen erfahren, worin man gut ist und wie man sich weiterentwickeln kann.“